Wie verbessere ich mein Suchmaschinen-Ranking?

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4 Einsteiger-Tipps für besseres SEO

Deine neue Seite, AdWords-Anzeigen und jegliche Google-Dienste sind verlinkt. Aber was tun, wenn die Seite für die richtigen Suchbegriffe nicht angezeigt wird? Immerhin erwähnst Du sie doch mehrmals auf Deiner Seite, und die Internetagentur hat sich um alle technischen Aspekte sowie Basis-SEO gekümmert. Die Meta-Beschreibungen sitzen und mühsam wurde jedes Bild betitelt und verlinkt. Die Ladezeit wurde reduziert, denn das mag Google auch. Aber trotzdem: Die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit lassen zu wünschen übrig.

Diese SEO-Faktoren solltest Du kennen

Was früher mit den richtigen Keyowords und technischem Aufwand zu erreichen war, ist heute nur ein winziger Teil der Faktoren, die für Sichtbarkeit und Auffindbarkeit sorgen. Denn die Wahrheit ist, dass es heute nicht mehr ohne kontinuierlich produzierten und vor allem guten Inhalt geht. ''Content Marketing'' ist auch im deutschen Netz voll präsent, und um nicht abgehängt zu werden, gilt es jetzt, für Klein und Groß qualitativen Mehrwert für Deine Kunden zu schaffen. Die Basis aller kommunikativen Maßnahmen bleibt die Marke. Deine Marke und Dein Unternehmen stehen für Dein Wissen und Kenntnisse in Deiner Branche. Wie positioniert man sich also am besten? Hier beschreiben wir 4 Wege, wie Du im Web Deine Sichtbarkeit steigerst und Deine Marke stärkst.

 

1. Der Blog

Viele Unternehmen, vor allem im B2B, sehen nicht die Notwendigkeit, einen informativen und regelmäßigen Blog zu führen. Dabei sind Blogs eine super Möglichkeit, kontinuierlich Inhalte zu schaffen. Abgesehen von der Möglichkeit, ständig Suchbegriffe bedienen zu können, wird sich ein Blog immer positiv auf die Marke auswirken, denn hier wird nichts vom Kunden verlangt, sondern nur für den Kunden geschaffen. 

2. Social Media

Ob LinkedIn oder Facebook, die sozialen Medien sind marketing-technisch nicht mehr wegzudenken. Noch nie zuvor konnte man so zielgenau Menschen ansprechen und mit ihnen kommunizieren. Was bei Social Media nicht vergessen werden darf, ist SOCIAL. Hier verpassen viele die Möglichkeit, mit ihren Kunden in Echtzeit zu kommunizieren. Beantworte also möglichst häufig Kommentare und interagiere mit Deiner Community. Welche Probleme kannst Du für sie lösen? Nett sein hat keinen ROI, aber es stärkt die Beziehungen zu relevanten Menschen.

3. White Paper und Case Studies

Sie sind mühsam zu erstellen, unterstreichen aber zusätzlich die fachlichen Kompetenzen Deines Unternehmens. Wissenschaftliche Studien oder aufgearbeitete Projekte aus Deiner Branche betonen den wirtschaftlich losgelösten Aspekt eines Unternehmens. Es geht hierbei um fundiertes Wissen mit der Absicht, für Transparenz und Überblick zu sorgen. Für den User ist das ein weiteres Indiz für ein breit aufgestelltes und fachlich motiviertes Unternehmen.

4. Gastbeiträge

Mit ein wenig Glück gibt es in Deiner Branche Foren, Influencer oder Magazine, die sich einen Status als fachliche Experten erarbeitet haben. Eine gute Möglichkeit ist, mit entsprechenden Multiplikatoren zusammenzuarbeiten. Es geht hierbei aber nicht nur um Followerzahlen und Likes. Beobachte und analysiere, ob die Community Deiner potentiellen Kooperationspartner relevant für dich ist. Aktive Nutzer, die sich einbringen, sind wichtiger.